Mittwoch, 17. Oktober 2012

Barcelona - Tag 1: Ankunft, Hafen, Tibidabo und Cocktails

*piep* *piep* *piep* um 4:30 läutet der Wecker. Normalerweise würde ich ihn sofort abdrehen und noch drei Stündchen weiterschlafen, aber nicht heute. Auf gehts nach Barcelona! So lange habe ich darauf warten müssen diese Stadt zu sehen. Pünktlich um 5.00 ging das Schwesterntaxi (danke Claudia :)) zum Flughafen und ab in den Flieger mit mir und meinen beiden Mitreisenden.

Nach der Landung zum Hotel (Hotel Paral-Lel**, sehr zu empfehlen!), schnell mal die Köfferchen loswerden und dann konnte es auch schon losgehen mit dem Sightseeing. Für den ersten Tag haben wir uns noch nicht zu viel vorgenommen, gesehen haben wir trotzdem einiges.

Zuerst spazierten wir zum Hafen, wo uns leider ein ordentlicher Regenschauer erwischt hat.

wunderschön buntes Graffity nahe dem Hafen auf der Av. Paral-Lel




Später ging es hinauf auf einen etwas außerhalb gelegenen Berg, der uns einen guten Überblick über die Stadt verschaffte.


Nach dem vielen Herumlaufen mussten wir was kräftigendes Essen, was in Spanien zum Glück nicht schwierig ist. Eine Paella auf der La Rambla ist es schließlich geworden und ein Cocktail nachher in der Innenstadt in der Cafetería Nemrut (Carrer d'Avinyó, 21, sehr liebes Lokal mit guten Cocktails und einem ultra-freundlichen Chef)

Paella Mixta und im Hintergrund ein paar Croquetas





Im Nemrut zu empfehlen: Tapas: Patatas Bravas und Cocktail: Nemrut Especial (schmeckt wie saurer Apfel)

Mittwoch, 10. Oktober 2012

Sprachlos

Ein böser kleiner Krankheitserreger hat es sich in meinem Hals gemütlich gemacht und mir dadurch eine Angina beschert. Drei Tag lang lag ich daheim im Bett und hab mehr geschlafen, als ich wach war. Eine Geburtstagsfeier später und weg war meine Stimme. Ich bekam nicht einmal mehr ein Krächzen hinaus - wirklich nichts. Trotzdem saß ich Montag in der Früh im Büro und hoffte, dass das Telefon nicht läutet, bis mein Kollege nicht da ist.

Wenn mich jemand ansprach musste ich zurück flüstern. Ich versuchte den ganzen Tag so wenig wie möglich zu sprechen, allerdings ist das ganz schön schwierig. Ich wollte so viel sagen, vom Wochenende erzählen oder einfach meinen Senf zu irgendwas dazugeben und konnte nicht.

Abends hab ich dann das offizielle deutsche Fingeralphabet gelernt. Gehörlose formen für Worte oder Abkürzungen, für die es keine Gesten gibt, die Buchstaben mit einer Hand. Ich habe das schon bei der letzten Accessibility-Konferenz beobachtet, als alle Vorträge simultan in Gebärdensprache übersetzt wurden. Abkürzungen wie HTML haben die Dollmetscher dann mit diesem Fingeralphabet geschrieben.



Mit ein wenig Übung verkrampften meine Finger auch nicht mehr so stark, sodass ich mittlerweile problemlos ganze Sätze scheiben kann.

Auch wenn meine Stimme wieder zurück ist, finde ich es doch interessant es zu können. Die nächste Accessibilty Konferenz findet am 25.10. in Wien statt, vielleicht kann ich es ja dort bennutzen...

Dienstag, 9. Oktober 2012

Geburtstagsfeier x 2

Lange habe ich überlegt, wie ich meinen 25. Geburtstag feiern soll. In eine Disco gehen? Eine Heimparty machen? ein Lokal mieten? Auf jeden Fall wollte ich viele Freunde dabei haben, was sich in meiner Wohnung nicht ganz ausgeht. Meine Freundin Manuela wird nur knapp ein Monat nach mir ebenfalls 25, also beschlossen wir kurzerhand eine gemeinsame Party zu machen und uns dafür einen Club zu mieten.

Die Vorbereitungen mussten getroffen werden - Einladungen verschicken (und denjenigen in den Hintern treten, die noch nicht zu oder abgesagt haben), Knabberzeug besorgen und Musik aussuchen. Letzteres war eine ungedacht große Herausforderung. Ich wollte anfangs ruhige Songs, sodass sich die Gäste unterhalten können, dann etwas Stimmungsmusik, sodass sich lanngsam alle auf die Tanzfläche begeben und dann Party! Das Zusammenstellen der 8stündigen Playlist hat mich ebenfalls knappe 8 Stunden gekostet. Vom der Baywatch Titelmusik über "Barbie Girl" und "Grease" bishin zu Nicki Minaj und Pitbull war alles mögliche dabei.

Am Tag der Party musste ich mich dann als Mädchen outen ... ich konnte mich nicht für ein Outfit entscheiden. Zufälligerweise passe ich wieder in eines meiner Lieblingskleider hinein, also habe ich mich im Endeffekt dafür entschieden. In Kombination mit einem paar blauer Heels hat es echt gut ausgesehen und beim Tanzen bin ich kurzerhand auf flache Schuhe umgestiegen, damit ich wild durch die Gegend hüpfen kann :)

Hier zwei Bilder von der Party selbst:

die zwei Geburtstagskinder: Manu und ich



Der Abend war ein voller Erfolg - viele Freunde kamen um mit uns gemeinsam zu feiern, Arbeits-, Schul- und Studienkollegen haben sich kennengelernt und wer weiß - vielleicht entstehen daraus noch interessante Geschichten.

Ein großes Danke nochmal an alle, die gekommen sind!

Mittwoch, 29. August 2012

die Kraft der Vorstellung - Synästhesie

Seit ich denken kann verbinde ich Zahlen, Termine, Farben, Töne, Graphen und Formen miteinander. Ich habe mir noch nie darüber Gedanken gemacht, erst kürzlich hat mich ein Freund darauf hingewiesen dass dies eine besondere Wahrnehmungsart ist: Synästhesie.

Manche Verbindungen sind stärker, andere schwächer oder veränderen sich. Auch generelle Tendenzen sind erkennbar - z.B. eine Trennung nach geraden und ungeraden Zahlen. Gerade bei Terminen bzw. meiner Vorstellung meines Jahres kann ich das nicht aufzeichnen, da es sich um ein sehr komplexes, interaktives Gebilde handelt.

meine Zahlen-Farbkombination

Eine Studie von J. Simner (Synaesthesia: The prevalence of atypical cross-modal experiences) zeigt, dass 4% der Menschen eine Synästhesie haben, wobei mir diese Zahl sehr gering vorkommt. Viele Menschen sind sich dessen vielleicht gar nicht bewusst. Auch variiert die Ausprägung wahrscheinlich stark.

Die Auslöser oder Verbindungen kommen wahrscheinlich aus verschiedensten Erfahrungen. Ich selbst verbinde z.B. die Farbe blau mit einem Würfel. Ich kann mich noch darin erinnern, dass ich als kleines Kind ein Spielzeug hatte, bei dem man Formen in die passenden Löcher stecken musste - der Würfel war in diesem Fall blau.

Manche Verbindungen sind logischer, als andere. z.B. ist mein Donnerstag grün, und wird mit der Zahl 5 verbunden, obwohl es der 4. Tag der Woche ist ...

Je mehr ich darüber nachdenke, desto mehr solcher Verbindungen fallen mir ein. Die Assoziation von Liedern zu Farben war mir gar nicht so bewusst, allerdings gibts auf meinem iPod eine Liste mit dem Namen "Black", die allerdings nichts mit der Hautfarbe der Künstler, sondern mehr mit der Stimmung und den Gefühlen der Lieder zu tun hat.

Wikipedia beschreibt dieses Wahrnehmungsart und seine Ausprägungen genauer:
http://de.wikipedia.org/wiki/Syn%C3%A4sthesie

Ich kann mir vorstellen, dass ich mir beim Merken von z.B. Telefonnummern oder IP-Adressen zusätzliche Verbindungen schaffe, die mir das Wiederholen dieser Information erleichtern.

Auf jeden Fall ist das ein sehr interessantes Thema. Wenn man sich seiner Synästhesie bewusst wird, kann man das vielleicht beim Merken von Informationen einsetzen und so schneller lernen. Blöd, dass ich mit meinem Studium schon fertig bin :)

Ich schätze ihr haltet mich jetzt für spleenig, dennoch würde mich interessieren, welche Assoziationen ihr habt und in welchen Ausprägungen (einfach kommentieren).

Mittwoch, 22. August 2012

Sport Tryout: Reiten

Am Wochenende durfte ich Manu in den Reitstall zu ihrem Pferd begeleiten. Schon lange hatte ich nichts mehr mit Pferden zu tun, wodurch ich doch etwas Respekt vor diesen großen, starken Tieren.

Manu ließ das nicht gelten und so musste/durfte ich fleißig mithelfen beim Bürsten, Putzen und Frisieren. Nach einer kleinen Runde spazieren gehen zum Aufwärmen wurde geritten. Und das ist weit mehr, als nur draufzusitzen. Das Pferd hat seinen eigenen Kopf, der Reiter muss ihm mitteilen, was es tun soll. Da kann auch ein Achter in der Halle eine kleine Herausforderung darstellen.

Hier die Fotos von dem süßen Pferd und den Reiterinnen:



Das Fazit nach dem Reiten: Es ist lustig für zwischendurch mal, allerdings kann ich mir nicht vorstellen das für mich zu tun. Nicht nur, weil es ein sehr kostspieliges Hobby ist, sondern auch, weil es viel Zeit kostet. Man muss sich um das Pferd kümmern, nur eine halbe Stunden schnell reiten geht nicht, da gehört noch viel mehr dazu.

Donnerstag, 16. August 2012

Besuch aus Schweden

Samstag Vormittag sammelte ich erst Manu und dann meine Schwester ein, damit wir zum Flughafen fahren können. Leider flogen wir nicht selbst weg, sondern kamen um unseren schwedischen Freund Jonathan abzuholen.

Klarerweise wollten wir ihm die schönen Seiten von Wien zeigen, also ging es gleich einmal vom Flughafen zum Schweizerhaus. Ein ordentliches Mittagessen muss schon drinnen sein - sein erstes Schnitzel hat ihm gut geschmeckt.




Nachher beschlossen wir im Riesenrad eine Runde zu drehen. Ich bin selbst das letzte Mal als kleines Kind damit gefahren und liebe es so wie so Städte von oben zu sehen. Der Tag war perfekt dafür. Kein einziges Wölkchen trübte unsere Sicht.


Aussicht auf die Innenstadt mit Urania, Stephansdom, Uniqua Tower und Galaxiehaus

Aussicht über den zweiten Bezirk Richtung Kaisermühlen, wo der DC Tower in die Höhe wächst



Allerdings war es auch dementsprechend heiß, drum beschlossen wir in die Innenstadt zu fahren und ein Eis zu holen. Chrisi stoß zu uns dazu - einem Eis ist er nie abgeneigt und zu fünft ist es umso lustiger. Unmengen Touristen stellten sich vor allen Eisgeschäften an, dennoch haben wir es recht rasch geschafft an unsere gefrorene Köstlichkeit zu kommen mit der wir es gerade zum Stephansplatz und über die Kärntnerstraße bis zur Oper schafften. Die Hitze und das rumlaufen machten uns ganz schön müde, also gingen wir mit Starbucks-Getränken bewaffnet in den Burggarten um uns etwas in den Schatten zu setzen und zu plaudern.



Leider musste sich Jonathan Donnerstag Früh schon wieder auf den Weg Richtung Tschechien machen, allerdings führt ihn seine Route heim in zwei Wochen wieder kurz in Wien vorbei. :)

Montag, 6. August 2012

Wochenendausflug nach Kroatien

Freitag Nachmittag ging es los. Ab ins Auto und losdüsen Richtung Süden. Das Ziel war Stara Baska auf Krk. Nach knappen 600km Fahrt wurden wir bereits von Freunden mit Wein empfangen, der noch in der selben Nacht am Strand vernichtet wurde.

Am nächsten Morgen sah ich die Bucht zum ersten Mal bei Tageslicht. Total schön und ruhig, steinige Klippen und klares Wasser. 


Was macht man also ein Wochenende dort? Schwimmen, Plantschen, Essen, Schlafen, Chillen, Plaudern und einen Masterplan überlegen, wie man genug Geld lukrieren könnte um sich ein nettes kleines Boot zu kaufen und damit unbeschwert übers Meer zu fahren...







Leider mussten wir Sonntag wieder nach Hause fahren, dennoch haben diese 2 Tage gereicht, dass meine Energietanks wieder befüllt sind. :)

Montag, 23. Juli 2012

Topcase für Ninja 250R - eine Anleitung

Lange habe ich mit mir gehadert, ob ich auf mein Baby tatsächlich ein Topcase montieren soll. Die Vorteile haben schlussendlich aber überwogen und ich habe mir ein passendes zugelegt. Da das Motorrad keine Halterung dafür hat, musste eine gebastelt werden.

Das Topcase:
Leider gibt es nicht viele Topcases, die keine roten Reflektoren haben, d.h. die Auswahl war begrenzt.

Eines hat mir dann aber sehr gut gefallen: das T Ray Topcase in Größe S. Mein Integralhelm passt problemlos hinein. Dennoch ist das Case ist nicht sehr breit - d.h. ein durchschlängeln zwischen den Autokolonnen ist weiterhin problemlos möglich.

Das Topcase kam mit Halterplatte und allen notwendigen Schrauben.  

 
Die Idee:
Am besten erschien es, das Topcase auf der Platte des Soziussitzes zu montieren. Da ich mir die Möglichkeit jemanden mitzunehmen nicht nehmen wollte, wurde ein zweiter Sitz besorgt. Auf ebay konnte dieser von einer Unfallmaschine günstig erstanden werden. Der Bezug war eingerissen, was für den Zweck, den es erfüllen soll, aber nicht weiter stört.

Basteln:

benötigtes Material:
- Topcase mit Halterplatte und Montageschrauben
- Soziussitz
- schwarzes Leder
- Klammern für die Klammermaschine
- Filzkleberinge (für Möbel)
benötigtes Werkzeug:
- Imbusschlüssel
- Bohrer
- Klammermaschine
- Zange
- Cutter

Der kaputte Sitz wurde abgezogen (dafür einfach die Metallklammern an der Rückseite entfernen) und der Schaumstoff abgenommen, sodass nur die Plastikplatte übrig blieb. Die perfekte Position der Halterplatte war recht rasch gefunden - schon schwieriger war es, die Schrauben so anzubringen, dass der Sitz problemlos auf das Motorrad gesteckt werden kann. Das Plastik darf nicht verbogen werden, sonst passt es nicht mehr perfekt ins Motorradheck.

Da die Halterplatte nicht die gesamte länge des Sitzes ausnützt, wurde sie nur am hinteren Teil montiert. Für den vorderen Teil haben wir den Inneren Schaumstoff nach etwa 10cm abgeschnitten und wieder auf die Plastikplatte gelegt. Die Löcher, durch die später die Schrauben der Halterung gesteckt werden, wurden gebohrt, dann wurde der modifiziere Sitz mit schwarzem Leder bezogen wurde.

Von unten wurde das Leder durch die Löcher angeritzt, sodass dann von oben die Halterplatte und die Schrauben durchgesteckt werden konnten. Das ist ein bisschen eine Fizelei, aber mit Geduld und ruhigen Händen geht es.

fertiger Sitz mit Halterung - Unterseite
fertiger Sitz mit Halterun -Oberseite

An den vorderen beiden Schrauben wurden jeweils drei Beilagschreiben zwischen Halterplatte und Sitz gesteckt. So steht das Topcase etwas horizontaler, auch wenn es am leicht schrägen Heck der Maschine montiert wird. Alles fest verschrauben und fertig ist die Halterung.

Da der Sitz standardmäßig leicht wackelt, wurden noch Filzklebestücke (die, die man auch für Möbel verwenden kann, damit sie den Parkett nicht zerkratzen) an den vier weißen Plastiknubbeln an der Unterseite befestigt, sodass er fest im Rahmen der Maschine sitzt. 

und so sieht das ganze am Motorrad aus:










Heute habe ich es bereits zum ersten Mal verwendet und ich muss sagen, dass ich es seeeehr praktisch finde. So hab ich den Helm, Nierengurt, Handschuhe und Halstuch nicht mitnehmen müssen ins Donauzentrum und beim Zurückfahren wurde mein Packerl darin verstaut, das ich sonst in den Rucksack hätte quetschen müssen :)

Dienstag, 10. Juli 2012

dem Koch auf die Finger schauen

Letzten Freitag hatte ich die Ehre meine Eltern ins Unkai zum Abendessen zu begleiten.

Nachdem wir an unserem Tisch mit integrierter Kochplatte platzgenommen hatten, banden wir uns brav die bereitgestellten Lätzchen um, um uns nicht zu beklekkern.



Die ersten paar Gänge wurden geliefert, die beiden Hauptgerichte vor unseren Augen zubereitet.

farbenfrohes Sashimi

der Meister bei der Arbeit

Entenbrust mit Sojasprossensalat und dreierlei Saucen


Der Koch ging unglaublich behutsam mit unserem Essen um. Minutenlang hat er die Stückchen unserer Entenbrüste gewendet und wieder gruppiert. Da kam mir der Gedanke - wie gehen Köche mit dem Essen um, wenn keine Gäste zusehen? Sind sie dann noch immer so reinlich oder verwenden sie auch mal die Finger zwischendurch? Schon klar, in einem solchen Gourmetrestaurant ist es bestimmt anders, als beim Chinesen nebenan, aber interessant wäre es trotzdem. Vermutlich würde ich dann allerdings einige Restaurants nicht mehr besuchen *grübel*


Egal, zurück zu den schönen Bilderchen unseres Essens. Den krönenden Abschluss bildete die Nachspeise - das Eis dafür wurde auf dem Grill vor unseren Augen bei geddämpftem Licht flambiert ehe es auf die Mini-Crepe zum Obst gesetzt wurde.

flambieren - kochen für Pyromanen

Nachspeise

nom nom ... unglaublich gut wars :)

Freitag, 6. Juli 2012

Bella, MSc!

Am Mittwoch hatte ich meine offizielle Sponsion. Also ging ich mit meinen Eltern ein letztes Mal auf die FH. In dem großen Hörsaal saßen wir noch Studenten unten in den ersten Reihen, die Eltern etwas weiter oben. Nach ein paar Reden (die nicht unbedingt notwendig gewesen wären) gelobten wir unseren Eid, ehe jedem das Diplom einzeln durch den Studiengangsleiter überreicht wurde.

Anschließend gab es einen kleinen Sektempfang in der Aula. Hier ein erstes Foto:





Überreichung des Diploms


das offizielle Studiengangsfoto